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htaccess : IP-Sperre

IP-Sperre

Mit der htaccess-Konfigurationsdatei können Sie IP-Adressen aussperren, die nicht auf bestimmte Bereiche Ihrer Homepage zugreifen sollen.

Andwendungsgebiete einer IP-Sperre:

  • Spammer von der Webseite ausschließen (z.B. per IP-Adresse, siehe auch Client-Sperre)
  • den Zugriff auf bestimmte Bereiche der Homepage nur für bestimmte IP-Adressen erlauben => beschränkter Zugang (Sicherheit, siehe auch Passwortschutz)
  • Crawlern (z.B. Suchmaschinen) den Zugriff auf bestimmte Bereiche der Webseite verbieten, falls diese sich nicht an die Angaben in der robots.txt halten sollten (siehe auch Client-Sperre)

Im folgenden finden Sie mehrere Anwendungsgebiete einer IP-Sperre (Fragen zur htaccess werden im Forum beantwortet):

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Hier wird der Zugriff auf den Homepage-Bereich, in dem die htaccess mit der IP-Sperre liegt für die IP-Adresse 127.0.0.1 (localhost) und für jeden Host, der auf .aol.com endet, verboten.

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Hier wird der Zugriff auf den Bereich der Webseite, in dem die htaccess mit der IP-Sperre liegt ausschließlich für netzwerkinterne IP-Adressen erlaubt.

Befehlserklärungen
order [deny |(,) allow]
Initialisierung (wenn Sie z.B. nur deny-Befehle verwenden, schreiben Sie hier order deny)

deny from [all | IP-Adresse | host]
verbiete Zugriff

allow from [all | IP-Adresse | host]
erlaube Zugriff

Wichtig
Die htaccess-Datei muss sich in demjenigen Verzeichnis befinden, in dem die IP-Sperre ausgeführt werden soll.

Sicherheit
IP-Sperren können durch das sogenannte IP-Spoofing umgangen werden. Jedes IP-Paket übermittelt in seinen Kopfdaten die IP-Adresse des Absenders (Quell-IP-Adresse). Durch das Fälschen der Kopfdaten kann ein Angreifer die Absender-IP-Adresse so abändern, dass er in der IP-Sperre nicht mehr herausgefiltert wird. IP-Sperren lassen sich (auch wenn der Aufwand etwas größer ist) umgehen und sollten nur in Verbindung mit anderen Sicherheitsmaßnahmen verwendet werden.


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